Das Men Tan Kasino

Hallo 😊😊😊

In diesem Beitrag möchte ich ihnen ein wenig über das Men Tan-Kasino berichten, mit dem sich Inge und ich beschäftigen.

So richtig auf das Kasino aufmerksam wurde ich erst bei einer Führung am 29.07.23, wo es noch so aussah.

Also begann ich hier zu arbeiten, einfach so und für mich, ohne dass es einen großen Arbeitseinsatz der Men Tan-Gruppe gab.

Dann wollte Inge wissen, woran ich arbeite und nach einem gemeinsamen Besuch vor Ort arbeitete sie mit. 😊😊😊👍👍👍

Nach einigen Tagen mit jeweils 2-3 Stunden Arbeit konnten die Verantwortlichen zu den Europäischen Kulturtagen 2023 unsere Arbeiten den Besuchern so präsentieren und allerlei Geschichten, auch über unsere Arbeiten, erzählen. 😊😊😊

Man sieht auf dem Bild oben den schmalen Pfad, der vorher war und was wir rodeten, um die Mauer sichtbar werden zu lassen. 😊😊😊

Nach Aussagen der Verantwortlichen soll es hinter der Mauer einen Abbruch von ca. 4-5m geben, was jedoch niemand genau weiß. Also ist VORSICHT bei den weiteren Arbeiten angesagt!!!

Zum jetzigen Zeitpunkt arbeiten wir uns von der Westseite an das Kasino heran. Viel Efeu und Schlehen, bzw Schwarzdorn-Sträucher müssen beseitigt werden.

Den Untergrund habe ich meist im Blick und arbeite hier auch nicht alleine, denn es ist GEFÄHRLICH!!! Inge ist in der Nähe und arbeitet an der vorgelagerten Mauer, kann so im Notfall Hilfe rufen.

Hier noch ein Blick in die Arbeit, mit der ich mich gerade beschäftige

Bereits 2 Tage später waren wir wieder vor Ort und arbeiteten.

Mahé bewachte uns im Hintergrund. 😉😊😊😊👍👍👍🧡🧡🧡

Es gab wieder ein Stück heute, auch wenn ich den Eingang noch nicht gefunden habe. Vielleicht bin ich hier an dieser Stelle auch falsch. Wir werden sehen.

Im Hintergrund erkennt man im Gestrüpp bereits eine weitere Mauer.

Wenn sie sich nun wundern, warum ich nach der Arbeit hier so müde bin, schauen sie sich dieses Foto an. 😂😂😂😂

Asterix und Obilix warfen Hinkelsteine durch die Gegend und ich werfe Efeu und Schlehen eben. 😂😂😂😂

Und immer wieder studieren wir alte Fotos, die wir in der öffentlichen Facebook-Gruppe ASPH Men Tan oder in Büchern finden, wobei wir uns selbst das mit dem Titel “L’OEIL de l’Atlantique” (ISBN 9791069905078) gekauft haben. So versuchen wir, den oder die Eingänge ins Kasino zu finden.

Auch heute haben wir wieder am Kasino gearbeitet. Inge hat sich um die Mauer in Richtung Süd gekümmert und ich habe den Platz am Weg sauber gemacht.

Nun sieht das ordentlich aus und wir sind zufrieden 😊😊😊👍👍👍

Die Arbeiten gehen für uns immer weiter, doch nicht jeden Tag, keine Frage!!! So reichen uns oft 2-3 Stunden pro Tag und doch kommen wir voran.

Die Begrenzungsmauer kommt immer mehr zum Vorschein

wie man sieht und daran arbeitet Inge. 😊😊😊👍👍👍

Ich hingegen habe mich mit dem Wasserbehälter beschäftigt, der nun frei vom Efeu ist.

Wie uns die Verantwortlichen mitteilten, soll der Bewuchs des oberen Innenbereichs mit einem Bagger entfernt werden, denn es ist a., zu gefährlich, denn es weiß niemand wie es darunter aussieht und b., ist diese Arbeit zu kräftezehrend. Die Hecken kommen dann auch auf die Deponie.

Auf der unten zusehenden Google-Earth-Aufnahme sieht man ein Rechteck mit einer gelben Markierung und dies ist das Kasino, an dem wir arbeiten.

Wir haben noch rund 20m zum groben Freilegen, dann geht es an den Mauerresten an die Feinheiten. Der Innenbereich, ist eine andere Sache, denn wir wissen nur, dass dieser etwa 4m tiefer liegen soll. Wo sich der “Eingang” dazu befindet, ist unbekannt. Vermutungen haben wir jedoch dazu. Wir wollen hier Schritt für Schritt gehen und gehen diesen auch, denn so zeigen sich im Verborgenen der Hecken immer wieder kleine Hinweise, wie es im Innern aussehen könnte. Doch muss das Wetter auch passen, wobei wir im Moment wieder einen Tempête, mit kräftigen Regenfällen, haben.

Am Vormittag waren wir ein wenig am Men Tan-Kasino spielen, wir wir dazu sagen. 😊😊😊 Das Wetter passte und wir wollten a., sehen, wie sich der letzte Tempête dort auswirkte und b., ein klein wenig arbeiten. Dabei die Luft und Ruhe, die Natur GENIESSEN, bevor der nächste Tempête über uns hinweg zieht. So konnten wir uns bis ans Fußballfeld vorarbeiten. Noch ein kleines Stück in Richtung Osten und wir haben diese Seite des Kasinos frei. Dann kommt die Arbeit direkt an und auf der Mauer, sowie ein kleines Stück in Richtung Norden.

Über diese Arbeit werde ich weiter berichten, keine Frage!!! 😊😊😊👍👍👍

So habe ich bereits einige Artikel darüber verfasst, so in diesem Beitrag unter dem Titel Mauer des Men Tan-Kantinengraben.

Wir beschäftigen uns, ebenso wie die Freunde der Men Tan-Gruppe, intensiv mit der Sache, suchen im Internet nach Bauplänen, haben uns auch bereits ein Buch zu solchen historischen Bauwerken in der Bretagne gekauft. Es ist spannend daran zu arbeiten und wie ein Virus. So können wir uns auch langsam integrieren. 😊😊😊👍👍👍🧡🧡

Der Verein nennt sich >Die Men Tan Historische Erbeschutzvereinigung (ASPH Men Tan)<

Auch bei den Führungen sind wir immer wieder dabei, um zu lernen und uns einzubringen.😊😊😊

Wenn ihnen meine Berichte und Aufnahmen gefallen, würde ich mich sehr freuen, wenn sie diese Website abonnieren würden. Vielen Dank sagt

der Ginder😊😊😊

Mauer des Men Tan-Kantinengraben

Als die ersten Arbeiten am Men Tan in Lescoff/Plogoff begannen, war ich dabei. 😊😊😊

Wir legten den Bunker Tobruk frei und schauten uns Gemeinsam weitere Projekte an, die “grob” sichtbar waren.

So fiel mir diese  Mauer am 26.08.23 auf, von der nur sehr wenig zu sehen war.

Was verbirgt sich dahinter? Welches Geheimnis und Geschichte hat sie?” Es begannen umfangreiche Nachforschungen der Freunde zum Men Tan-Komplex und es stellte sich heraus, dass dies die Mauer des Men Tan-Kantinengrabens war. Also begann ich mit den ersten Arbeiten und entfernte Efeu, dessen Stämme teils bis zu 8cm im Querschnitt hatten!!!

Bei den Gesprächen mit Inge begann auch sie sich dafür zu interessieren und wir gingen vor Ort, damit sie sich diese, meine bisherige, Arbeit anschauen konnte. 😊😊😊

Das “Men Tan-Virus” erfasste nun auch sie und wir vereinbarten, dass sie sich um die Feinheiten der Mauer des Men Tan-Kantinengrabens kümmere und ich mich um das Grobe.

Die folgende Aufnahme zeigt, wie unsere Arbeit am 13.09.23 sich zeigte 😊😊😊👍👍👍

Am 14.09.23 hatten wir es dann geschafft, dass sich dieser Teil der Mauer des Men Tan-Kantinengraben in einem ansehnlichem Zustand zeigte. 😊😊😊

Am kommenden Wochenende finden in ganz Frankreich die Europäischen Tage des Kulturerbes statt und wir haben unseren Teil dazu beigetragen. 😊😊😊

Dass wir nach dieser Woche Arbeit, die jeweils 2-3 Stunden umfasste, nun vollkommen geschafft sind, ist klar, denn dies ist eine Knochenarbeit. Wir aber hatten, und haben!!!, großen Spaß dabei!!! Dazu die Ruhe, die Luft, die Natur, das Meer nicht weit weg. Ebenso die Begegnungen mit den Menschen, die immer mehr zu Freunden werden!!! Ein Traum für uns!!! 😊😊😊👍👍👍

Als unser Freund Claude diese Bilder sah, schrieb er u.a. dass diese Mauer des Men Tan-Kantinengraben nun den Namen “Ingrid und Günter-Wall” bekommen würde. 😉😂😂😂👍👍👍

Von den Freunden vor Ort haben einige ihre “eigenen Projekte” an denen sie graben, buddeln und suchen. Dabei kommt dann immer wieder Hilfe hinzu.  Es ist sooooo spannend, dies zu sehen und mitzuerleben!!! 😊😊😊👍👍👍

Die Freunde wollen einen Verein gründen und der Antrag wurde bereits beim Département du Finistére zur Prüfung und Genehmigung eingereicht. Wir wollen da Mitglieder werden und uns so immer mehr integrieren, bzw unsere Integration weiter voran treiben. In diesem Verein geht es um die Kultur und ihre Denkmäler, nicht um den Krieg an sich, denn hier wurde nicht gekämpft und wenn, dann höchstens mit Boule-Kugeln. 😊😊😊

Uns hat das Men Tan-Fieber mit der Mauer des Men Tan-Kantinengraben nun voll erfasst. Oft sitzen Inge und ich Abends am PC und suchen weitere Infos, studieren Pläne und Berichte. Dann schauen dann vor Ort, wie dies gewesen sein “könnte”. Weitere Berichte von unserer Arbeit kommen bestimmt noch auf dieser Website 😊😊😊

Auch bei den Führungen sind wir immer wieder dabei, um zu lernen und uns einzubringen.😊😊😊

Wenn ihnen meine Berichte und Aufnahmen gefallen, würde ich mich sehr freuen, wenn sie diese Website abonnieren würden. Vielen Dank sagt

de Ginder😊😊😊

Es war wieder Zeit

Es war mal wieder Zeit für uns,

einen richtig schönen Sonnenuntergang zu erleben.

So sind wir auch an diesem Abend, wie einige male zuvor, vor an die westliche Spitze des Cap Sizun gefahren, wo wir dann auch einen ruhigen Platz abseits der vielen Touristen fanden. 😊😊😊

Selbst Mahé war zufrieden und genoss dies sichtlich!!! 😊😊😊👍👍👍🧡🧡🧡

Die Sonne neigte sich dem Meer entgegen

Die Stimmung übertrug sich auf uns, es wurde ringsum ruhiger und selbst die Natur hielt den Atem an!!! 😊😊😊👍👍👍

Sie sehen, es war wieder Zeit für uns, ein solches Ereignis zu erleben 😊😊😊🧡🧡🧡

Die Wolken störten in diesem Fall nicht, im Gegenteil!!! 😊😊😊

Auf dieser Aufnahme sehe ich in den Wolken den Kopf eines Elefanten und wie er seinen Rüssel in die Höhe hebt, als Gruß vielleicht 😉😊😊😊🧡🧡🧡

Kurz danach ging es dann zum Auto, denn Mahé wurde immer müder. Wir waren jedoch sehr stolz auf sie, dass sie bei uns war und dies miterlebte 😊😊😊👍👍👍🧡🧡🧡

Auswandern ist nicht einfach, doch freuen wir uns über jede Sekunde, die wir hier im Finistére erlebten. Hoffentlich können wir hier noch viele Jahre Glücklich sein und hier leben. 😊😊😊

Wenn ihnen meine Berichte und Aufnahmen gefallen, würde ich mich sehr freuen, wenn sie diese Website abonnieren würden. Vielen Dank sagt

de Ginder😊😊😊

1. Men-Tan-Wanderung

Zu unserer 1. Men-Tan-Wanderung trafen wir uns in Lescoff mit Claude und Alfred,

die die Führung durchführten und mit denen ich auch befreundet bin. 😊😊😊👍👍👍

Die Beiden sind die Organisatoren und haben dies alles ins Leben gerufen, den Freundeskreis gegründet, Arbeitseinsätze organsiert und vieles mehr!!!

Claude begrüßt die ca. 30 Teilnehmer an der alten Schule in Lescoff und gibt bereits erste Informationen an die Teilnehmer weiter.

Der erste Bunker wurde erklärt

…. und immer wieder konnten diese Bunker von allen Seiten in Augenschein genommen werden 😊😊😊👍👍👍

Alfred hatte alte Pläne dabei, die er uns Teilnehmern immer wieder zeigte, vieles verständlich erläuterte.

Bereits an dieser Stelle ein ganz großes Kompliment an die Beiden für all die Arbeit, die sie hatten und sich machen!!! 😊😊😊👍👍👍

 

Einer der westlichsten Bunker und man sieht die Gruppe, in der Mitte Claude, der erklärt, zeigt und Hinweise gibt.

Nebenbei erwähnt, habe ich mich an diesem Teil der Bunker-Anlagen-Reinigung auch beteiligt und meine Frau Inge konnte dies nun sehen. 😊😊😊 Einige, mit denen ich hier arbeitete, waren dabei, die hier auf dem Bild zu sehen sind!!! 😊😊😊👍👍👍

Weiter gehts zum Bunker “Tobruk” und man sieht, wie locker dies war. Viele der Teilnehmer kannten uns oder wir waren für sie ein Begriff. Als Fremde wurden wir nicht gesehen und dies half/hilft uns sehr!!! 😊😊😊👍👍👍

Auf diesem Teil stand das Radar Mamut und wir konnten ins Innere gehen, dies soweit auch besichtigen!!!

Claude nahm sich selbst der jüngsten Teilnehmerin und ihren Fragen an, ging darauf ein, so dass sie dies bestimmt auch verstand und nachvollziehen kann. 😊😊😊👍👍👍

Nun verrate ich ihnen ein Geheimnis, denn mit solchen Kugeln wurden die Deutschen hier besiegt!!! 😉😂😂😂👍👍👍 Es handelt sich hier um eine Boule- oder Pétanque-Kugel 😂😂😂

Sie sehen auch, dass noch viel Arbeit hier anliegt, viele Anhänger mit Unrat und Dreck entsorgt werden müssen, die Vegetation immer wieder zurückgeschnitten werden muss und vieles mehr!!!

Dieser Beitrag soll ihnen einen ersten kleinen Einblick geben, was gerade am Entstehen ist und ich freue mich sehr, dass ich immer wieder dazu beitragen kann. Auch wird so die Deutsch-französische Freundschaft gefördert, wir können uns einbringen und nach und nach integrieren. 😊😊😊👍👍👍

Auch wenn mein Französisch bei weitem noch nicht soweit ist, dass ich viel verstehe, ich bekam einiges mit und kam mir nie wie ein Fremdkörper vor!!!

Am Schluss dieses Berichtes möchte ich mich, auch im Namen meiner Frau Inge, bei all denen bedanken, die uns hier so nett entgegen kommen, uns helfen und Wertschätzen, was uns sehr hilft!!! Merci beaucoup!!!! 😊😊😊👍👍👍🧡🧡🧡

Seien sie gespannt, was noch alles kommt.

Mehr meiner Arbeiten sehen sie hier im Anschluss

Wunder der Natur

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Die Bunker-Anlage Men Tan bei Lescoff -Teil 2-

Hallo

In diesem Teil gehe ich einigen Fragen nach, die sich bestimmt einige von ihnen stellen, bei den Berichten und der Anlage des Men Tan

So diese hier

Was bedeutet die Bezeichnung 

12./FlugmeldeLeitKpIII./LnRgt 54?

Es handelt sich hier um die

12. Flugmelde-Leit-Kompanie des Luftwaffennachrichten-Regiments 54

das hier auf La Pointe du Raz stationiert war

Dann kommt die

3.FuMAbt mit Teilen der 31.Fu.M.Kp.

3. Funk-Melde-Abteilung mit Teilen der 31. Funk-Melde-Kompanie

Welche eine Einheit der Seetaktischen Funkmessortung war/ist.

Es wäre für die Freunde auch interessant, WER

dieser Gefreite August Schmidt war, der diesen Bunker im März 1944 erbaut hat.

Wenn sich hier jemand finden würde, der uns helfen kann, würden wir uns sehr freuen.

Seien sie gespannt, was noch alles kommt.

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Die Bunker-Anlage Men Tan bei Lescoff -Teil 1-

Hallo

In der Bretagne baute die damalige deutsche Wehrmacht entlang der Bretonischen Küste, aber auch im Landesinnere, gewaltige Bunkeranlagen.

Eine solche Anlage befindet sich auch in Lescoff auf La Pointe du Raz

Hier bildet sich gerade eine Art “Heimat-Verein”, der sich zum Ziel setzt,

den ehemaligen deutschen Stützpunkt “Men Tan” in “Lescoff Höhe 80” zu erforschen, auszugraben und als eine Art “Heimat-Museum” auszubauen.

Ich werde versuchen, ihnen einiges davon immer wieder zu berichten, da auch ich mich in die Sache einbringe, an den Arbeiten beteilige.

Hier stand, für die damalige Zeit, eine der größten Radar-Anlagen der Welt, das damalige

Mamut-Radar

1 x FMG 41 G (cF) Mammut Caesar

Dieses Bild stammt aus diesem Link, bzw Quelle

Stationiert waren auf dem gesamten  La Pointe du Raz die Einheiten

12./FlugmeldeLeitKpIII./LnRgt 54

Und die

  1. FuMAbt mit Teilen 31.Fu.M.Kp.

Es wäre interessant, mehr von diesen Einheiten zu erfahren.

Und so sah das aus, als ich bei einer ersten Besichtigung teilnahm

Hier stand das Radar.

Vieles ist noch versteckt und die Freunde kümmern sich intensiv darum, weiteres des Bunker-Systems zu erkunden, wobei es auch noch Zeitzeugen gibt, die beratend zur Seite stehen.
Hier zu arbeiten ist nicht immer ungefährlich, denn unter diesem Gestrüpp geht es unter Umständen steil bergab in Gräben und auf gesprengte Steinbrocken!!!
Ich freue mich sehr, dass wir/ich hier als Freunde gesehen werden und uns peu à peu integrieren können.
Dass die Arbeiten mittlerweile fortgeschritten sind, ist klar und ich werde nach und nach davon berichten.
Auch bieten einige der Freunde bei Anmeldung Führungen an. Wenn dies alles offiziell ist, gebe ich den Link gerne an.
Ich freue mich, wenn ihnen meine Arbeiten gefallen und sage
Merci beaucoup 😀😀😀

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Pointe du Raz im Winter

Statue

Da an diesem Tag hier auf Cap Sizun Schnee fiel, dachte ich, dass ich mir dieses Ereignis am La Pointe du Raz im Winter mal anschaue

Schnee an sich ist hier selten und wir hatten dieses Vergnügen in dieser Woche bereits 2 mal.

Die Fahrt absolvierte ich vorsichtig, da die Straßen hier nicht gestreut werden.

Beim Aussteigen auf dem Parkplatz merkte ich jedoch schon, dass es spiegelglatt war.

Leichter Eisregen fiel auf den felsigen Untergrund und den wenigen Schnee, der hier lag.

La Pointe du Raz

Teils kräftige Windböen kamen hinzu!!!
Meine Grenzen sah ich spätestens an dieser Stelle hier
Statue
…. wo Alles nur noch eine Eisbahn war!!!
Die Sicht verschlechterte sich immer mehr ….
Die Alte
…. wo ich dann für mich selbst STOP sagte!!!
Es war zu gefährlich und auch verantwortungslos hier noch weiter zu gehen!!!
Der Rückweg war die einzigste Möglichkeit für mich und selbst dieser Weg wurde immer glatter!!!
Rückweg
Wie ein kleiner Junge, der gerade das Laufen lernt, ging ich mit kleinen und vorsichtigen Schritten zum Parkplatz zurück.
Bestimmt werden sich nun einige von ihnen fragen:
“Warum macht er dies???!!!”
Zum Einen habe ich die Situation unterschätzt, jedoch dabei auch meine Erfahrungen gesammelt, die zum Glück für mich gut ausgingen. Ich stürzte nicht, meine Kamera blieb heil und ich kam gut Zuhause an!!!
Zum Anderen möchte ich mit dieser Geschichte WARNEN!!!!
Als ehemaliger Berufsfeuerwehrmann und Rettungstaucher bin ich es gewohnt, Risiken einzugehen. Dieses Risiko hier war einfach zu viel und unnötig!!!
Auch denke ich an die Menschen, die mir hätten helfen wollen/müssen, wenn ich gestürzt wäre. Ob und wann ich dann gefunden worden wäre, ist bei diesen Witterungsverhältnissen eine weitere Frage.
La Pointe du Raz im Winter oder/und bei Tempêtes sollten sie nicht unterschätzen, es ist sehr gefährlich!!!
Nach den Erfahrungen der letzten 3 Jahren mit den Tempêtes, gerade im letzten Jahr, kommt dies nun hinzu. So lernen wir als Einwanderer immer mehr von diesem Land, in dem wir uns sehr wohl fühlen.
Gerne dürfen meine Arbeiten geteilt werden und auf meiner Website finden sie noch viele weitere Direktlinks zu Infos über die Bretagne, so auch Eigene Videos

Vielen Dank und viel Spaß bei meinen Arbeiten wünscht ihnen Günter

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Es war Zeit

Erholung

Es war Zeit für uns, dass wir nach langem mal wieder den La Baie des Trépassés besuchten

Erholung

Schon auf der Anfahrt sahen wir diese Wellen, Kontraste und Farben, die wir vermissten.

Welle

Die Welle im Vordergrund mit ihrer leichten Fahne, im Hintergrund sieht man die vorgelagerte Île de Sein

Der La Baie des Trépassés liegt bei Plogoff und hier wiederum zwischen La Pointe du Raz und La Pointe du Van. Beides sind beliebte Ausflugsziele, die eine zu schützende Natur besitzen.

Welle

Oft wusste ich nicht, wohin ich meine Kamera richten soll, denn die Wellen boten herrliche Motive für mich. Dazu kommen die Fahnen der Wellen, die so nicht immer zu sehen sind

Welle

Fotografieren, Entspannen, Erholen und Genießen waren Eins für mich an diesem Tag und den letzten Wochen. Durch einen Wohnungswechsel mitten in der Isolation hier, waren wir sehr eingespannt, arbeiteten wir viel. So war es Erholung pur hier für 1 Stunde sein zu können.

Gerne dürfen meine Arbeiten geteilt werden und ich hänge auch den Link meiner Webseite an

https://www.bretagne-urlaub-und-reise-tipps.de/

wo sie viele weitere Infos finden,

wie Fremdenverkehrsämter

die ihnen gerne bei der Buchung von Hotels oder Ferienwohnungen helfen

Auf meiner Seite finden sie auch viele eigene Erfahrungen zum Allgemeinen Leben hier oder

auch zum Auswandern, dem kauf eines Hauses, dem Anmelden bei der Krankenkasse hier in Frankreich und vielem mehr, das für sie interessant sein könnte

sowie meinen Blogspot Wunder der Natur

Auf Facebook habe ich nun eine weitere Seite, die Öffentlich ist und ich würde mich freuen, wenn diese ihnen gefallen würde

https://www.facebook.com/Naturephotograph.Guenter/

Vielen Dank und viel Spaß bei meiner Arbeit wünscht ihnen

de Ginder 😊😊😊

Pointe du Raz –> Baie des Trépassés

La Baie des Trépassés

Pointe du Raz –> Baie des Trépassés

Nach den langen Wochen der Isolation hier im Finistére, bzw ganz Frankreich, ließ ich mich von meiner Frau zum Parkplatz am La Pointe du Raz fahren. Von da aus wanderte ich in der Ruhe der  Natur entlang des Bretonischen Küstenwanderweges G34 zum La Baie des Trépassés 😊😊😊

Die Ruhe und Einsamkeit der Natur, kaum Menschen im Moment, die Pflanzen in  berauschenden Farben, dazu das Meer und die Sonne, das tat mir gut 😊😊😊

Wandern sie in Gedanken mit mir, Genießen sie die Farben und Kontraste ohne viele Worte.

Schauen sie mir einfach “über die Schulter” bei dieser traumhaften Wanderung, hier bei uns auf Cap Sizun 😊😊😊

Blick in Richtung Ile de Sein im Hintergrund

Sicht auf mein/unser Ziel, der La Baie des Trépassés

Weiter geht es vom La Pointe du Raz –> Baie des Trépassés

Wir haben den La Baie des Trépassés erreicht und ich habe mir für diese Tour etwa 3 Stunden Zeit genommen. Es versteht sich von selbst, dass ich die vorgegebenen Wege nicht verlassen habe, denn als Freund der Natur möchte ich diese auch schützen.

Die Menschen gehen hier sehr achtsam mit der Natur um, was uns sehr beeindruckt. Ebenso die wenigen weiteren Besucher, die sich wie ich, auf diesem Weg aufhielten. Man war freundlich und hielt Abstand, auch wegen dem Virus, um sich selbst und mich zu schützen. 😊😊😊

Gerne dürfen sie meine Arbeiten im Blogspot und der Website Teilen.

Nun bedanke ich mich bei ihnen und wünsche viel Spaß 😊😊😊

Der Port Bestrée

Port Bestrée

Der Port Bestrée ist ein kleiner Hafen am Fuße von La Pointe du Raz,

Hierher zog es uns an diesem Abend. Vom  großen Parkplatz stiegen wir hinunter auf fast Meereshöhe. Es war ein traumhaft schönes Wetter, kaum Wind und Wellen.Schroffe Felswände zeigen sich

Wunderschöne Distelnsowie andere blühende Pflanzen, zeigen sich im Moment

Die Boote der heimischen Fischer sind gut vertäut und warten auf ihre nächste Ausfahrt

Das Spiel der Wellen, die Farben und Kontraste, sowie  das Geräusch der Wellen, an diesem Steg, sind ein Traum

Eine Meduse war zu sehen

Faszinierende Spiegelbilder

Auf dem Weg zum Parkplatz sahen wir diese Eidechsedie sich flink vor uns versteckte

Dieses Taubenschwänzchen ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und sie können an dieser Aufnahme auch dessen Augen erkennen

Port Bestrée hat eine lange Geschichte hinter sich. Einst war hier der Hafen, von dem die Bewohner der Île de Sein versorgt wurden. Die Leuchtturmwärter-Mannschaften der vorgelagerten Leuchtürme Phare de la Vieille und Phare Ar Men wurden von hier per Boot zu ihren Arbeitsplätzen gebracht, bzw versorgt. Kabeljau-Fischer hatten hier ihren Hafen und fanden Schutz bei rauer See. Doch auch Korsaren und andere Seeleute ihrer Zeit trieb es immer wieder hierher.

Heute ist der Port eher beschaulich und das soll auch so bleiben. Hier findet man Ruhe in mitten der steilen und schroffen Felsen.

Eine schöne Wanderung ist auch entlang der Kante zum La Pointe du Razwobei wir festes Schuhwerk empfehlen! Auch bei Wind und Regen ist diese Tour gefährlich, die Felsen sind glatt, der Wind kann sehr kräftig und böig sein, wie wir aus eigener Erfahrung wissen.

Auf meiner Website finden sie viele weitere Infos und Links, die in blauer Schrift markiert sind und sich beim Anklicken selbst öffnen. So habe ich weitere Untertitel die sie so >> erkennen und sich zeigen, wenn sie mit der Maus darüber fahren.

Gerne dürfen sie meine Beiträge auch Teilen.

Viel Spaß und vielen Dank sagt

de Bretone-Ginder

La Pointe du Raz

Meinen 61. Geburtstag feierte ich mit meiner Frau hier am La Pointe du Raz, welcher im Finistére liegt. ???

In einer kleinen, aber feinen, Creperie unweit von La Pointe du Raz haben wir seeehr gut zu Mittag gegessen!! Auch wenn es “wenig” aussieht, es war schön angerichtet und mit viel Liebe zubereitet, freundlich serviert und wir waren mehr, wie nur satt.!!! ??? Dazu gab es ein Glas Kerne-Cidreder uns sehr gut schmeckt!!! Den Abschluss einen ebenso excellenten Espresso. Ein Essen, wie ich es mir für diesen Tag wünschte, dazu die Aussicht auf das Meer!!!! ???

Hier am La Pointe du Raz, dem westlichsten Ende des Finistére und dem äußersten Ende des Europäischen Festland-Kontinets, war ein weiteres MUSS an diesem Tag für uns!!! ???

Der Wind war “kräftig”, wie man bereits hier sieht!!! ???

 

Viele Blumen und Sträucher blühen schon und es duftet überall herrlich ???

VOR dieses Denkmal kamen wir leider nicht, denn ….

Der Phare de Tévennec ???

 

ES WAR ZU GEFÄHRLICH, die Wind-Böen zu stark!!!!

Von hieraus ging es dann weiter zum La Baie des Trépassés ???

Freuen Sie sich schon jetzt auf meine weiteren Berichte!!! ???

Ich arbeite mit einer Sony-HX400v-Kompaktcamera und bearbeite meine Aufnahmen nur auf das mindeste. Ich möchte jedoch die Schönheiten der Natur so weitergeben, wie ich sie sehe.

Viel Spaß wünscht ihnen

de Ginder  ???

Am La Baie des Trépassés

Für uns war mal wieder ein Besuch am La Baie des Trépassés fällig, der am westlichsten Ende des Europäischen Festlandes liegt und zum Département Finistère gehört. ???

Das Wetter war einigermaßen, sodass die Farben der Wellen auch kamen. Diese Wellen kamen auch in einer respektablen Höhe an das Ufer ???

Der  Phare de la Vieille zog mich immer wieder bei den Aufnahmen an und so entstand diese Aufnahme. Die Welle kurz vor dem Zusammentreffen von rechts und links. Somit sieht diese aus, wie eine Startrampe  ???

Die Farben, wie gemalt  ???

Ein Blick in Richtung  La Pointe du Raz mit dem alten Leuchtturm davor ???

Hier Großaufnahmen von diesem alten Leuchtturm ???

Immer wieder zieht es uns an den im Süd-Finstere gelegenen La Baie des Trépassés um uns zu Erholen und zu Entspannen. Auch lebten wir gleich zu Beginn unserer Auswanderung einige Wochen hier in der Nähe. Dies wurde für uns zu einer Art “Neue Heimat”, wo wir sowohl die notwendige Ruhe, aber auch Natur pur, fanden. ???

Freuen Sie sich schon jetzt auf meine weiteren Berichte!!! ???

Ich arbeite mit einer Sony-HX400v-Kompaktcamera und bearbeite meine Aufnahmen nur auf das mindeste. Ich möchte dabei dennoch die Schönheiten der Natur so weitergeben, wie ich sie sehe.

Viel Spaß wünscht ihnen

de Ginder ???